El tránsito de Venus creará un anillo de fuego. Por José Manuel Nieves.

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3 respuestas para “El tránsito de Venus creará un anillo de fuego. Por José Manuel Nieves.”

  1. 2 Verbrechen schocken Berlin! Geköpft! Opferte sich die Mutter für ihre Kinder?
    Porno-Killer aus Kanada in der Hauptstadt festgenommen
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    Ehefrau geköpft
    Vorher rief er: „Allah ist groß“ Sema S. (30) soll wieder schwanger gewesen sein
    Foto: Pressefoto Wagner1 von 8Zurück
    Weiter Ehefrau geköpft Vorher rief er: „Allah ist groß“ Polizei riegelt den Tatort ab. Im fünften Stock lebte das Paar
    Foto: Steffen Tzscheuschner2 von 8Zurück Weiter
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    Ehefrau geköpft Vorher rief er: „Allah ist groß“ Die Leiche wird abtransportiert
    Foto: Steffen Tzscheuschner3 von 8Zurück Weiter
    Ehefrau geköpft Vorher rief er: „Allah ist groß“ Angeblich warf der Täter den Kopf der Frau vom Dach aus in den Innenhof
    Foto: dpa4 von 8Zurück Weiter
    Ehefrau geköpft Vorher rief er: „Allah ist groß“ Ein Siegel der Berliner Polizei klebt an der Tür, hinter der sich das furchtbare Verbrechen abspielte
    Foto: dpa5 von 8Zurück Weiter
    Ehefrau geköpft Vorher rief er: „Allah ist groß“ Neben Graffiti ist ein blutiger Handabdruck zu sehen
    Foto: dpa6 von 8Zurück Weiter
    Ehefrau geköpft Vorher rief er: „Allah ist groß“ Im Treppenhaus zeugen Blutspuren von dem grausigen Verbrechen
    Foto: dpa7 von 8Zurück Weiter
    Ehefrau geköpft Vorher rief er: „Allah ist groß“ In diesem Haus im Berliner Bezirk Kreuzberg wurde die zerstückelte Leiche einer Frau entdeckt
    Foto: dpa8 von 8Zurück Weiter
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    05.06.2012 — 10:22 Uhr Zwei Killer schocken Berlin! Unfassbar: Im Stadtteil Kreuzberg erstach Orhan S. seine Frau – und köpfte sie! Er wurde festgenommen. Zeitgleich hielt sich ein Killer in der Stadt auf, nach dem weltweit gefahndet wurde. Der „Porno-Killer“ soll in Kanada vor laufenden Kameras einen Studenten getötet und zerstückelt haben. Gestern wurde er in Berlin festgenommen…

    ORHAN S. ZERSTÜCKELTE SEINE FRAU

    Es ist eine Bluttat, die ganz Deutschland schockiert hat: Orhan S. (32) erstach in Berlin seine Frau Sema (30), zerstückelte sie und warf den Kopf von einer Dachterrasse in den Hinterhof. Grund: Sie wollte sich von ihm trennen, weil er eine Geliebte hatte.

    Eine Schmach, die Orhan S. nicht hinnehmen wollte.

    Kurz vor der Tat soll er ihr gedroht haben: „Ich töte deinen Sohn“, berichtet die Zeitung „B.Z.“ Daraufhin soll Sema S. gefleht haben: „Nimm mich, bring nicht die Kinder um.“

    Leichenteile verschickt
    Überwachungsvideo
    So flog der Porno- Killer in Berlin auf Opferte sich die sechsfache Mutter für ihre Kinder?

    Jahrelang hatte Sema S. ertragen, dass Orhan ein Doppelleben führte. Mit seiner iranischen Geliebten zeugte er sogar zwei Kinder (11, 9), ließ sie sogar zeitweise mit in seiner Wohnung in der Nähe des Potsdamer Platzes leben.

    Am vergangenen Wochenende, als ihr Mann sich wieder einmal mit der anderen Frau trifft, hat Sema S. genug und will sich trennen. Er brauche gar nicht mehr nach Hause zu kommen, schreibt sie ihm per SMS.

    Da hat er ihr längst gedroht, ihr den Kopf abzuschneiden.

    In der Nacht zu Montag steht Orhan S. vor der Wohnungstür, verlangt schreiend Einlass. Sema lehnt ab. Doch als er droht, dem Sohn etwas anzutun, lässt sie sich erweichen.

    Nachbarn hören lauten Streit, Schläge, Schreie auf der Dachterrasse – und rufen die Polizei. Als die Beamten eintreffen, ist es zu spät: Orhan S. hat seine Frau regelrecht abgeschlachtet, mit mehreren Messerstichen getötet, ihr den Kopf und eine Brust abgetrennt. Dabei ruft er „Allahu akbar“ (Gott ist groß).

    Die sechs Kinder sind zur Tatzeit in der Wohnung, haben das Drama mitbekommen. Sie wurden vom Kindernotdienst in ein Heim gebracht.

    Am heutigen Dienstag wird Orhan S. dem Haftrichter vorgeführt, der über die Untersuchungshaft entscheidet.

    Zugleich schockiert ein weiterer Verbrecher die Hauptstadt: Der weltweit gesuchte Porno-Killer aus Kanada wurde gestern in Berlin in einem Internet-Café festgenommen!

  2. El ojo del amo…

    Casas cubanas
    Montaron un «show electorero» para hacer creer que si se están construyendo las viviendas
    JULIO BORGES | EL UNIVERSAL
    martes 5 de junio de 2012 12:00 AM
    Recientemente llegó a nuestras manos un reporte de inspección por parte de una Delegación Cubana. Lo primero que resaltamos de este informe, es que fue realizado por una «Delegación Cubana» encargada del seguimiento semanal de la Gran Misión Vivienda. Nos preguntamos: ¿es que acaso en Venezuela no tenemos profesionales altamente capacitados para realizar este monitoreo?

    Cifras inconsistentes

    En dicho informe el aspecto que más nos llama la atención, es que las cifras son inconsistentes semana tras semana, por cambios en la forma de reportar por parte de los entes encargados, lo cual habla muy mal de la confiabilidad de la información oficial y refleja la improvisación y desidia que carcome a este gobierno. El informe corresponde al 20 de abril pasado y las cifras son similares a las que reportamos con nuestra Operación Lupa para ese momento, pero en nada coinciden con las infladas cifras que le escuchamos al Gobierno en su propaganda oficial.

    Para esa fecha se reportaron 1.204 desarrollos habitacionales en todo el país que totalizaban 141.697 viviendas, de las cuales 32.259 estaban por iniciar, 19.498 sólo tenían las fundaciones, 41.114 estaban en ejecución, 2.645 paralizadas, 2.150 invadidas, 8.370 concluidas pero con «detalles», y finalmente sólo 35.686 se contaron como concluidas, pero apenas 19.883 habían sido entregadas. Resulta insólito cómo se ha montado un «show mediático» con estos desarrollos habitacionales para hacer creer que si se están construyendo las viviendas, pero la realidad es que tienen un «pote» de unas 36 mil viviendas concluidas y apenas han entregado unas 20 mil. Incluso el reporte detalla que las concluidas en el 2012 apenas eran 16.387. Todo lo demás es un «show electorero» para intentar engañar a los venezolanos. Del total de viviendas que agrupa la Misión Vivienda el 37% está por iniciar o apenas tienen las fundaciones, mientras sólo el 23% están en las fases cercanas a su culminación.

    La pregunta que le hicimos al Presidente hace meses sigue sin respuesta: ¿cómo siguen en refugios más de 100 mil damnificados si supuestamente se construyeron 200 mil viviendas desde el 2011? ¡Basta de cuentos!

    Borgesjulio2009@gmail.com

    @JulioBorges